Kaufberatung

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Jaguar E-Type S2 Kaufberatung: Fast problemlose Roadster-Ikone

Der Jaguar E-Type macht als optimierte Serie 2 (von 1968 bis 1971 gebaut) am wenigsten Probleme. Ein paar Punkte gilt es allerdings zu beachten, wenn man nicht an dem Briten verzweifeln möchte.

Unrestaurierte Jaguar E-Type sind kaum mehr zu finden. Wie immer entscheidet bei einer Restaurierung die Qualität. Beim E.Type allerdings ganz besonders, denn die Karosserie weist einige versteckte Schwachstellen auf, deren Instandsetzung viel Sorgfalt erfordert: Rostbefall an den kastenförmigen Seitenschwellern, der Spritzwand, den Bodenblechen, dem Mitteltunnel und hinteren Innenkotflügeln sollte an diesen tragenden Teilen handwerklich sauber entfernt sein.

Der mit der Spritzwand verschraubte Vierkantrohr-Rahmen des Vorderbaus ist oft durch Unfälle beschädigt und verlangt dann sachgerechte Reparaturen. Das Interieur des Jaguar E-Type sollte sich im Serienzustand befinden - ohne falsche Alu- oder Holzapplikationen.

Die 4,2-Liter-Motoren des Jaguar E-Type sind überarbeitete XK-Motoren, die für den E-Type der Serie 2 noch einmal verbessert wurden: Kühlanlage, Zylinderkopf-Stehbolzen und ab 1969 neue Nockenwellen zum Verlängern der Ventil-Einstellintervalle. Noch immer ein Problem: Ölverlust an der hinteren Kurbelwellendichtung. US-Modelle mit nur zwei Vergasern bringen deutlich weniger Leistung.

Hohe Reparatur- und Servicekosten verursacht die komplexe Hinterachskonstruktion des Jaguar E-Type mit innenliegenden Scheibenbremsen. Problemzonen sind die Differenzial-Simmerringe und Kardanwellen-Kreuzgelenke.

Classic analytics listet einen Jaguar E-Type im Zustand 2 mit 78.000 Euro. Mäßige Zustand 2-Fahrzeuge gibt es ab etwa 24.000 Euro

Für den Jaguar E-Type gibt es eine perfekte Versorgung mit allen Verschleiß- und Reparaturteilen. Allerdings schwankt oft deren Qualität. Hier sollte man auf die Erfahrung der Fachwerkstätten und der namhaften Teilehändler wie www.angloparts.com bauen.

Der Jaguar E-Type macht als optimierte Serie 2 (von 1968 bis 1971 gebaut) am wenigsten Probleme. Ein paar Punkte gilt es allerdings zu beachten, wenn man nicht an dem Briten verzweifeln möchte.

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